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28. Januar 2012
 

heute-Nachrichten

 
Innenansicht Kieler Landtag. Quelle: dpa

Schlüsselwahl im Norden

2012 wird kein Superwahljahr. Nur die Bürger in Schleswig-Holstein sind in diesem Jahr gefragt. Am 6. Mai wird gewählt, eine vorgezogene Landtagswahl, vom Landesverfassungsgericht auf den Weg gebracht wegen Unstimmigkeiten im bisherigen Wahlrecht. [mehr]

 
Jost de Jager. Quelle: dpa

CDU

De Jager allein voran

Wirtschaftsminister Jost de Jager führt die schleswig-holsteinische CDU in den Wahlkampf 2012. Seinen Ruf als solider Arbeiter hat er an der Parteispitze gefestigt, auf den bisherigen Koalitionspartner FDP setzt er nicht mehr. [mehr]

 
Torsten Albig. Quelle: imago

SPD

Albig setzt auf Rot-Grün

Torsten Albig ist kein Mann für Vieldeutigkeiten. Die CDU im Norden betrachtet er als "rückwärtsgewandt", eine große Koalition ist für ihn keine Option. Er will mit den Grünen regieren und ist auf einen harten Wahlkampf eingestellt. [mehr]

 
Wolfgang Kubicki. Quelle: ZDF

Carte blanche für Kubicki

Auf ihm ruhen die liberalen Hoffnungen: Wolfgang Kubicki will mit einem Wahlsieg in Schleswig-Holstein die ganze FDP retten - und den Arbeitsplatz von Parteichef Rösler. Er hat sich was vorgenommen: neun bis elf Prozent der Stimmen will er holen. [mehr]

 
Robert Habeck. Quelle: dapd

Grüne

Robert Habeck: Ziel Regierung

Der freie Schiftsteller ist ein relativer Newcomer in der Landespolitik Schleswig-Holsteins. Er will das Profil der Grünen verändern, weg von der reinen Umweltpartei. Realistisches Wahlziel: Eine Koalition mit der SPD im Kieler Landtag [mehr]

 
Antje Jansen. Quelle: imago

Linke

Antje Jansen führt die Linke

Antje Jansen kommt ursprünglich von den Lübecker Grünen, ist seit 2011 aber Fraktionsvorsitzende der Linken im Kieler Landtag. Sie will mehr Geld und Aufmerksamkeit für Frauenangelegenheiten und kostenlose Bildung für Alle. [mehr]

 
Anke Spoorendank. Quelle: imago

SSW

Knallhart für Dänen und Friesen

Die Lehrerin ist beliebt und umgänglich, aber knallhart, wenn es um die Belange der Deutsch-Dänen und Friesen geht. Dank der Befreiung des Südschleswigschen Wählerverbands von der Fünf-Prozent-Klausel kann sie recht sicher mit einem Mandat rechnen. [mehr]